bernsehen II

Hinsehen und Zuhören in Bern

Kann eine Stadt zu einer Sprache finden, zu einem Bild, das ihr zumindest ähnlich sieht? Gibt es so etwas wie den Klang eines Ortes?

Die nasse Farbe und der Pinsel von 18 Malerinnen und Malern tragen die ganz persönliche Interpretation zweifelsfrei in sich. Es ist eine Beschäftigung am Ansehen, am Dazutun und Weglassen, am Verstärken oder ­Abschwächen, ein expressives Übergiessen oder ein impressionistisches Spazieren im Licht. Die Malerei ist zuerst ein Hinsehen, um dann den Grund zu suchen, um eher von sich oder eher von der Welt zu erzählen.

Durch die Bilder entstanden die Texte von 43 Schreibenden. Im abgebildeten Bildraum, seinen Farben und Kanten, Symbolen und Geschichten eine neue, eigene Geschichte dazufügen, in diesen Raum eintreten und darin weiter­gehen, Geahntem begegnen und Ungesagtes erwähnen, war die Aufgabe. Im eher leisen «es könnte ja auch so» – oder im schrillen «es ist so!». Erzählen durch Erzählung, weiterdichten, verdichten. Im Ungenauen, Offenen, nicht Aufgeforderten möchte bernsehen 2 einem Klang, einem Klingen dieser Stadt ein wenig näherkommen.

Hinsehen und Zuhören. Dieses Buch, Bildband, Textsammlung und Textbilder in einem, schrill und bedächtig, grotesk und eingängig, möchte dem Erzählen in Bern Raum geben.

bernsehen2

Angaben zum Buch:
A4 Überformat
200 Seiten
44 Abbildungen
broschiert mit Schutzumschlag
Vertrieb: Sinwel, Lorrainestrasse 10, www.sinwel.ch

Kurzbiografien mit Kontaktangaben der Malenden und Schreibenden sowie die übersetzungen der fremdsprachigen Texte sind unter Downloads als PDF erhältlich.


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